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	<title>MAGNUM AG - Blog</title>
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		<title>Qualit&#228;t ist oberstes Gebot beim Immobilienkauf</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 15:51:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse und News]]></category>

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		<description><![CDATA[B&#246;rsen-Zeitung, 13.05.2000, Nummer 92, Seite B5 Dr. Peter Brenske, Vorstand der Magnum AG Pressearchiv Magnum Immobilien-Genussschein: interessante Anlageform mit hohem Wertzuwachs bei geringem Risiko F&#252;r uns geh&#246;rt Berlin zu den dynamischsten Immobilien- und Finanzm&#228;rkten in Europa mit hohem Entwicklungspotenzial. Sp&#252;rbar belebend wirkt sich der Umzug von Bundesregierung, Parteien und Spitzenverb&#228;nden aus. Im Jahr 1999 konnte eine neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>B&#246;rsen-Zeitung, 13.05.2000, Nummer 92, Seite B5 <a title="Dr. Peter Brenske" href="http://www.magnum-ag.de/organe.html" target="_blank">Dr. Peter Brenske</a>, Vorstand der <a title="MAGNUM" href="http://www.magnum-ag.de" target="_blank">Magnum AG</a></p>
<p><a title="B&#246;rsen-Zeitung: Qualit&#228;t ist oberstes Gebot beim Immobilienkauf" href="http://www.magnum-ag.de/presse-news/ansicht-presse-news/qualitaet-ist-oberstes-gebot-beim-immobilienkauf.html" target="_blank">Pressearchiv Magnum</a></p>
<p>Immobilien-Genussschein: interessante Anlageform mit hohem Wertzuwachs bei geringem Risiko</p>
<p>F&#252;r uns geh&#246;rt Berlin zu den dynamischsten Immobilien- und  Finanzm&#228;rkten in Europa mit hohem Entwicklungspotenzial. Sp&#252;rbar  belebend wirkt sich der Umzug von Bundesregierung, Parteien und  Spitzenverb&#228;nden aus. Im Jahr 1999 konnte eine neue Rekordmarke gesetzt  werden. Immobilien im Wert von 24,5 Mrd. DM wechselten in der  Bundeshauptstadt den Besitzer. Prognosen f&#252;r das Jahr 2000 deuten darauf  hin, dass dieses Wachstum unvermindert anhalten wird.<br />
Aber nicht nur  der Zuzug von regierungsnahen Mietern belebt den Markt. Auch  Gro&#223;unternehmen sch&#228;tzen die kurzen Entscheidungswege in Berlin. F&#252;r sie  besitzt die Stadt eine Br&#252;ckenfunktion f&#252;r den Handel von Ost und West.  Besonders beliebt ist Berlin bei jungen Start-up-Unternehmen der  Informations- und Kommunikationsbranche. Sie finden in Bezirken wie  Mitte und Prenzlauer Berg das ideale Umfeld f&#252;r die Umsetzung kreativer  Gesch&#228;ftsideen. Berlin, das sich zusehends zur Medienhauptstadt  Deutschlands entwickelt, &#252;bt auch auf Verlage, Agenturen, Sendeanstalten  und Produktionsfirmen eine hohe Attraktivit&#228;t aus.</p>
<p>Sp&#252;rbare Einwohnerexpansion erwartet</p>
<p>Angesichts dieser aktuellen Entwicklungen sind Prognosen, die eine  Einwohnerentwicklung bis ins Jahr 2010 von derzeit 3,5 Millionen auf 4,7  Millionen voraussagen, durchaus glaubw&#252;rdig. Damit wird Berlin auch  demoskopisch zu den gr&#246;&#223;ten europ&#228;ischen Metropolen aufgeschlossen  haben. Als Standort f&#252;r Wirtschaft und Kultur hat es dies ja bereits.<br />
Der  Zuzug von Bundesstellen, Verb&#228;nden und Unternehmen und die gewachsene  Bedeutung der Stadt haben zu einer deutlich erh&#246;hten Nachfrage am  Immobilienmarkt gef&#252;hrt. So setzte sich am Gewerbeund B&#252;rofl&#228;chenmarkt  1999 der positive Trend vom Vorjahr unvermittelt fort, mit der Folge,  dass vor allem in Top-Lagen mittlerweile ein Nachfrage&#252;berhang zu  verzeichnen ist.</p>
<p>City Lofts sehr gefragt</p>
<p>&#220;bereinstimmend weisen Marktberichte von  Wirtschaftsforschungsinstituten und Branchen-Reports eine sehr gute  Nachfrage nach wohnlichen Fabriketagen aus. City Lofts, eine Berliner  Spezialit&#228;t in Mitte, sind bei Mietern aus der Werbe- und  Kommunikationsbranche sowie bei renommierten Dienstleistungsunternehmen  sehr beliebt und nur noch selten in den Immobilienm&#228;rkten der gro&#223;en  Berliner Zeitungen zu finden. Auch die Quadratmeterpreise f&#252;r  Eigentumswohnungen sind dabei, sich dem Metropolenstandard anzupassen,  und liegen in guten Wohnlagen heute schon bei ca. 4500 DM. Insgesamt  prognostiziert eine Studie der HypoVereinsbank „Trends an the German  Property Market in 2000“ mittelfristig den Angleich des Berliner  Immobilienmarktes an das Niveau von M&#252;nchen, Frankfurt, Hamburg und  D&#252;sseldorf. Gr&#252;nde genug f&#252;r unser Unternehmen, Berliner  Qualit&#228;tsimmobilien zu erwerben und sich hier konsequent mit einem  innovativen Finanzprodukt zu engagieren: dem Genussschein auf  Immobilienbasis.<br />
Bislang galt am Kapitalmarkt der Leitspruch:  Anleihen f&#252;r den konservativen, Aktien f&#252;r den risikofreudigen Anleger.  Obwohl diese Unterscheidung auch heute noch gilt, bietet der Geldmarkt  mit dem Genussschein auf Immobilienbasis eine weitere hochinteressante  Anlageform mit hohem Wertzuwachs.<br />
Im Immobilienbereich besa&#223;en  Genussscheine bislang eine vergleichsweise untergeordnete Bedeutung.  Hier setzten die Anleger auf die vermeintlich bew&#228;hrten offenen und  geschlossenen Immobilienfonds. Mittlerweile werden jedoch Zweifel an  dieser Anlageform laut. Langfristige Bindung, Nachschusspflichten und  hohe weiche Kosten bei durchschnittlicher Rendite sind h&#228;ufig  formulierte Einw&#228;nde. Hinzu kommt ein oftmals vom Anleger untersch&#228;tztes  Risiko. Bei vielen der &#252;ber Immobilienfonds finanzierten Wohn- und  Gesch&#228;ftsh&#228;user fehlen heute die Mieter, und urspr&#252;nglich kalkulierte  Mieth&#246;hen k&#246;nnen nicht realisiert werden. Beklagt wird zudem eine  mangelnde Transparenz der Rechenschaftsberichte von Immobilienfonds.  Bauten, die mit Sparerkapital erworben wurden, w&#252;rden nur unzureichend  dokumentiert, Mietvertr&#228;ge und ihre Laufzeiten &#8211; wichtige Kriterien der  Renditeberechnung &#8211; nicht ausgewiesen.</p>
<p>Attraktive Anlagealternative</p>
<p>Seit Juli 1999 bietet unser Unternehmen mit dem Genussschein auf  Immobilienbasis eine attraktive Alternative zu den genannten  Anlageformen. Das hochinnovative Finanzprodukt wird im Freiverkehr an  der Bayerischen B&#246;rse in M&#252;nchen gehandelt und gew&#228;hrt eine j&#228;hrliche  Rendite von 12%, die damit um rund 7% h&#246;her liegt als bei Bundesanleihen  gleicher Laufzeit. Auch kleine Tranchen sind m&#246;glich und jederzeit an  der B&#246;rse liquidierbar. Wir beschaffen uns Eigenkapital am Kapitalmarkt,  das wir zum Nutzen unserer Genussscheininhaber in Immobilien  investieren.<br />
Die Genussscheine auf Immobilienbasis sind jederzeit  ver&#228;u&#223;erbar und entlasten den Genussscheininhaber von  gesellschaftsrechtlichen Pflichten. Zudem entfallen im Gegensatz zu den  Immobilienfonds die &#252;berproportional hohen Vertriebs- und  Marketingkosten.<br />
Nat&#252;rlich birgt auch der Genussschein auf  Immobilienbasis Risiken f&#252;r den Anleger. Durch die Eintragung der  Grundschuld in H&#246;he des eingesetzten Genussscheinkapitals in das  Grundbuch jedes einzelnen Objekts wird jedoch das Gesamtausfallrisiko  f&#252;r den Zeichner deutlich minimiert. Diese Sicherheit ist bislang  einzigartig bei einem deutschen b&#246;rsengehandelten Kapitalmarktpapier.<br />
F&#252;r  unsere Anleger bietet der Genussschein noch einen weiteren Vorteil:  Kursgewinne werden nur dann besteuert, wenn sie vor Ablauf einer  zw&#246;lfmonatigen Spekulationsfrist realisiert werden.<br />
Erfahrene Investoren begleiten Auswahl<br />
Wir  verfolgen konsequent den Erwerb und die Verwaltung von ausgew&#228;hlten  Qualit&#228;tsimmobilien in Berlin. Dabei selektieren wir mittels einer  umfassenden Datenbank aus &#252;ber 8000 Objekten gezielt diejenigen heraus,  die unseren hohen Anforderungen hinsichtlich Standort, Alter, Mieter,  Mietertr&#228;gen und Entwicklungspotenzialen entsprechen. Die Auswahl der  Objekte wird durch erfahrene Investoren begleitet, die dabei nach einer  bew&#228;hrten Strategie vorgehen: Ausschlie&#223;lich Wohn- und  Gewerbeimmobilien, die hohe Mietertr&#228;ge von mindestens 8% versprechen,  werden von uns in die engere Wahl gezogen. Besonderen Wert legen wir  auch auf eine gesunde Mieterstruktur. Berliner Immobilien sind nur dann  f&#252;r uns interessant, wenn sie von erfahrenen,  dienstleistungsorientierten Hausverwaltungen im engen Kontakt mit den  Mietern gemanagt werden. Durch die besondere Sorgfalt bei der  Immobilienauswahl minimieren wir die Gefahr eines Ertragseinbruchs durch  Leerstand oder Absinken des Mietniveaus, woraus sich f&#252;r unsere Anleger  konstant bleibende Renditen ergeben.<br />
Nach Erwerb einer in unser  Portfolio passenden Immobilie setzt ein aktives Facility-Management ein.  Eine konsequente Raumausnutzung in Verbindung mit nachfrageorientierten  Grundrissen schafft die Basis f&#252;r nachhaltige Mietsteigerungspotenziale  von bis zu 40%. Aus der Vielzahl der Mietverh&#228;ltnisse ergibt sich so  ein stabiler Cash-flow f&#252;r unser Unternehmen.<br />
Kompetenz, die Rendite schafft<br />
Die  Magnum AG gr&#252;ndet ihr Genussscheinkonzept auf die Kompetenz und  langj&#228;hrige Erfahrung eines interdisziplin&#228;ren Expertenteams. Unsere  Mitarbeiter besitzen ein ausgewiesenes Branchen-Know-how sowohl in der  Immobilienbranche als auch in der Kreditfinanzierung. Au&#223;erdem kann  unser Team auf fundiertes Management- und B&#246;rsenwissen zur&#252;ckgreifen.  Mit einem Ergebnis aus der gew&#246;hnlichen Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit von rund 1,4  Mill. DM konnten wir sogar unser Planziel f&#252;r 1999 &#252;bertreffen. Damit  haben wir das uns entgegengebrachte Vertrauen best&#228;tigt und k&#246;nnen mit  unseren Genussscheininhabern zuversichtlich in die Zukunft am  Immobilienstandort Berlin schauen.<br />
(B&#246;rsen-Zeitung, 13.5.2000).</p>
<p>Archiv <a title="MAGNUM" href="http://www.magnum-ag.de" target="_blank">Magnum</a> - <a title="Dr. Peter Brenske" href="http://www.magnum-ag.de/organe.html" target="_blank">Dr. Peter Brenske</a></p>
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		<title>Vorstand Dr. Peter Brenske gibt Einblicke in die zuk&#252;nftige Gesch&#228;ftsentwicklung</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligungen]]></category>
		<category><![CDATA[Genussscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Peter Brenske, Vorstand der Magnum AG, &#228;u&#223;ert sich nach der Ver&#246;ffentlichung des Jahresberichts 2010 und den entsprechenden Kennzahlen auf der Webseite der Magnum AG, in folgendem Interview zur abgeschlossenen und zuk&#252;nftigen Gesch&#228;ftsentwicklung der Bereiche Immobilien und Pharma. 1.) Herr Dr. Brenske, Sie haben im Jahre 2010 mit der Magnum hervorragende Gesch&#228;ftszahlen erzielt. Bitte erl&#228;utern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske, Vorstand der Magnum AG, &#228;u&#223;ert sich nach der Ver&#246;ffentlichung des Jahresberichts 2010 und den entsprechenden Kennzahlen auf der Webseite der Magnum AG, in folgendem Interview zur abgeschlossenen und zuk&#252;nftigen Gesch&#228;ftsentwicklung der Bereiche Immobilien und Pharma.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>1.)  Herr Dr. Brenske, Sie haben im Jahre 2010 mit der Magnum hervorragende Gesch&#228;ftszahlen erzielt. Bitte erl&#228;utern Sie, wie Sie weiter wachsen wollen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„In 2010 erzielte die Magnum ein operatives Ergebnis in H&#246;he von ca. 11,6 Mio. €, einen EBIT von ca. 16,9 Mio. € bzw. EBITDA: ca. 17,2 Mio. €.<br />
Ich erachte es als wichtig, sich trotz der guten Zahlen nicht zur&#252;ckzulehnen, sondern unserer strategischen Ausrichtung weiterhin treu zu bleiben. Das bedeutet, dass wir uns noch st&#228;rker auf unsere Kernkompetenzen des Beteiligungsgesch&#228;ftes konzentrieren.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2.)  Auf welche Erfahrungen blicken Sie hierbei zur&#252;ck?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Die Magnum wurde 1999 gegr&#252;ndet und baute ein werthaltiges Portfolio an Bestandsimmobilien auf, das erfolgreich in Immobilienpakten ver&#228;u&#223;ert werden konnte. Sie engagiert sich seit 2003 im Beteiligungsmarkt und hatte ihr erstes Standbein im Immobiliensektor mit der Windsor, gefolgt von der Beteiligung im Jahr 2005, zun&#228;chst direkt an der Haemato Pharm, sp&#228;ter an der MPH Mittelst&#228;ndische Pharma Holding. Im Vordergrund dieser Beteiligungen stehen langfristige Wachstumsaspekte und Wertpotentiale. Genau hier liegt der Unterschied zwischen der Magnum und einer Private-Equity-Gesellschaft, deren Zielhorizont in der Regel kurzfristig ausgerichtet ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3.)  Herr Dr. Brenske, was sind die Beweggr&#252;nde der Magnum f&#252;r die Beteiligungen an der Windsor und MPH?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Die Beteiligungen operieren in den beiden Segmenten Immobilien und Pharma, die gebraucht werden. Als Value-orientierte Gesellschaft hat die Magnum AG ihren Fokus auf nachhaltige und langfristige Wertzuw&#228;chse gerichtet. Dieses Potential haben wir fr&#252;hzeitig erkannt und richten deshalb unser Hauptaugenmerk auf den sukzessiven Ausbau unseres Kerngesch&#228;ftes. Der Erfolg gibt uns Recht, die MPH verf&#252;gt inzwischen &#252;ber 507 zugelassene Pr&#228;parate und steigerte ihren Umsatz im ersten Halbjahr dieses Jahres um 28,1 Prozent auf 70,3<br />
Millionen €. Wir als Magnum haben uns daher als Ziel gesetzt, dass wir in den Gesch&#228;ftsfeldern, in denen wir operieren, in der Kombination Magnum-Windsor-MPH auch weiterhin von einer realistischen organischen Wachstumsrate von 30 Prozent ausgehen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4.)  Herr Dr. Brenske, was sind die St&#228;rken der MPH aus Ihrer Sicht?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Die Beschaffung, Herstellung und Lizensierung von pharmazeutischen Produkten ist die Kernkompetenz der MPH. In diesem Gesch&#228;ftsfeld ist die MPH als Anbieter von Generika und als Importeur von Arzneimitteln aus Europa aktiv. Derzeit sind zwei Trends zu beobachten: Zum einen stieg das weltweite Wachstum im Pharmamarkt, im vergangenen Jahr um 4,5 Prozent, und zum zweiten werden immer mehr Originalarzneien durch Generika ersetzt.<br />
Weltweit gab es in diesem Sektor in 2010 Zuw&#228;chse von 11,5 Prozent auf ein Gesamtvolumen von 91,4 Milliarden €. Desweiteren wird die MPH ihren Zulassungsbestand weiter erh&#246;hen und baut derzeit mit der Tochter Haemato Vet ein weiteres Standbein im Veterin&#228;rbereich auf, wodurch weiteres Wachstum zu erwarten ist.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5.)  Das h&#246;rt sich sehr interessant an und sagen Sie, wie gliedert sich derzeit die Windsor ein?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Das Unternehmen hat zwei Gesch&#228;ftsfelder: Den Neubau von Wohnungen sowie eine Pharmasparte mit den T&#246;chtern Pharmigon und Simgen. In den ersten 6 Monaten diesen Jahres erzielte der Windsor-Konzern nach IFRS einen Umsatz von 12,22 Mio. € (erstes Halbjahr 2010: 9,65 Mio €). Der Halbjahres&#252;berschuss 2011 konnte gegen&#252;ber dem ersten Halbjahr 2010 von 3,05 Mio € auf 3,34 Mio € erh&#246;ht werden. Somit stiegen sowohl der Umsatz um +28,6% als auch der Gewinn um 9,5% gegen&#252;ber dem ersten Halbjahr 2010 deutlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>6.)  Herr Dr. Brenske, planen Sie mit der Magnum in naher Zukunft einen B&#246;rsengang?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Wir denken momentan nicht &#252;ber einen B&#246;rsengang nach. Wer am Erfolg der Magnum teilhaben m&#246;chte, kann sich in Form unserer b&#246;rsennotierten Genussscheine beteiligen. Anfang September 2011 haben wir zum 12. Mal in Folge 12% an unsere Genussscheininhaber ausgesch&#252;ttet.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>7.)  Wird die Magnum sich in naher Zukunft von einer ihrer Beteiligungen trennen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Gegenfrage, warum sollten wir das tun? Wir besitzen Beteiligungen, deren Unternehmen kontinuierlich &#252;berdurchschnittliche Gewinne erwirtschaften, es bestehen daher keinerlei Gr&#252;nde f&#252;r die Magnum AG sich kurzfristig von einer der Beteiligungen zu trennen! So verlockend der Markt manchmal erscheint und Anleger zu Fehlern zwingt, wir lassen uns nicht zu spontanen Handlungen hinrei&#223;en und bleiben unserem Kurs treu.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>8.)  Wo soll der Unternehmenskurs der Magnum in den n&#228;chsten Jahren hingehen?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Durch die Ausrichtung auf die wichtigen Grundbed&#252;rfnisse, wie das Wohnen und die Gesundheit, sind wir relativ unabh&#228;ngig von konjunkturellen Schwankungen. Aus diesem Grund gehen wir f&#252;r die zweite Jahresh&#228;lfte von der positiven Fortf&#252;hrung unserer Gesch&#228;ftsentwicklung aus. Wir verf&#252;gen &#252;ber gute Wachstums- und Gewinnchancen dank substanzieller und nachhaltiger &#246;konomischer Wettbewerbsvorteile. Wir sehen daher sehr optimistisch auf die zweite Jahresh&#228;lfte und werden unsere Unternehmensstrategie fortsetzen.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>9.)  Was m&#246;chten Sie abschlie&#223;end unseren Lesern mit auf den Weg geben?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dr. Peter Brenske:„Jeder ist seines Gl&#252;cks eigener Schmied. Das bedeutet, dass man sich um seine Geldanlagen k&#252;mmern muss. Geld vermehrt sich nicht von alleine. Verm&#246;gen erhalten ist der erste Schritt zum Erfolg, Selbst&#252;bersch&#228;tzung der erste Schritt, sein Verm&#246;gen zu verspielen!“</p>
<p style="text-align: justify;">Herr Dr. Brenske, danke f&#252;r dieses Interview.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Artikel &#8220;Interview&#8221; finden Sie<a title="Interview mit Dr. Brenske" href="http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3509123-magnum-ag-vorstand-dr-peter-brenske-einblicke-zukuenftige-geschaeftsentwicklung" target="_blank"> hier</a> (externer Link).</p>
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		</item>
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		<title>Jahresbericht und Kennzahlen 2010</title>
		<link>http://www.magnumag-blog.com/2011/10/jahresbericht-und-kennzahlen-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 07:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Jahresbericht sowie die Kennzahlen 2010 finden Sie auf der Magnum Webseite unter Downloads.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Jahresbericht sowie die Kennzahlen 2010 finden Sie auf der <a title="Magnum Downloads" href="http://www.magnum-ag.de/cms/index.php?mid=22" target="_blank">Magnum Webseite unter Downloads</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>12 % Aussch&#252;ttung zum 12. Mal in Folge</title>
		<link>http://www.magnumag-blog.com/2011/07/12-ausschuttung-zum-12-mal-in-folge/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum AG Aussschüttung 12%]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r unsere Genussscheine DE0003255709 und DE0006501554 erhalten die Inhaber gem&#228;&#223; § 2 Abs. 1 der Genussscheinbedingungen auch f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2010 eine Aussch&#252;ttung von 12 % des Nennbetrages. Die Hauptversammlung, die u.a. &#252;ber diese Aussch&#252;ttung beschlie&#223;t, findet am 30.08.2011 statt, die Auszahlung erfolgt dann am 31.08.2011.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&#252;r unsere Genussscheine DE0003255709 und DE0006501554 erhalten die Inhaber gem&#228;&#223; § 2 Abs. 1 der Genussscheinbedingungen auch f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2010 eine Aussch&#252;ttung von 12 % des Nennbetrages. Die Hauptversammlung, die u.a. &#252;ber diese Aussch&#252;ttung beschlie&#223;t, findet am 30.08.2011 statt, die Auszahlung erfolgt dann am 31.08.2011. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mittelst&#228;ndische Pharma Holding expandiert mit Parallelimporten</title>
		<link>http://www.magnumag-blog.com/2011/06/mittelstandische-pharma-holding-expandiert-mit-parallelimporten/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 11:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beteiligungen]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.magnumag-blog.com/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[30-prozentiges Wachstum in n&#228;chsten Jahren &#8211; Stabile operative Marge &#8211; Hohe Aussch&#252;ttungsquote &#8211; Free Float wird deutlich gr&#246;&#223;er Von Ulli Gericke, BerlinB&#246;rsen-Zeitung, 4.6.2011&#160; &#8220;Grauimport&#8221; nennt sich bei Autos, was die Mittelst&#228;ndische Pharma Holding als Parallelimport bezeichnet. In beiden F&#228;llen geht es darum, deutsche Qualit&#228;tsware, die im Ausland wegen der dort herrschenden Steuer- oder Preisstruktur deutlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="98%" summary="Artikel der B&#246;rsen-Zeitung | Aktien | B&#246;rse |">
<tbody>
<tr>
<td align="left"><strong> </strong></td>
</tr>
<tr>
<td align="left">30-prozentiges Wachstum in n&#228;chsten Jahren &#8211; Stabile operative Marge &#8211; Hohe Aussch&#252;ttungsquote &#8211; Free Float wird deutlich gr&#246;&#223;er</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="2" align="left" bgcolor="#FFFFFF">Von Ulli Gericke, BerlinB&#246;rsen-Zeitung, 4.6.2011&nbsp;</p>
<p>&#8220;Grauimport&#8221;  nennt sich bei Autos, was die <a href="http://www.mph-ag.de" target="_blank">Mittelst&#228;ndische Pharma Holding</a> als  Parallelimport bezeichnet. In beiden F&#228;llen geht es darum, deutsche  Qualit&#228;tsware, die im Ausland wegen der dort herrschenden Steuer- oder  Preisstruktur deutlich preiswerter verkauft wird, wieder zu  reimportieren, um sie hierzulande unter dem &#252;blichen Listenpreis  ver&#228;u&#223;ern zu k&#246;nnen. Was aber bei Autos einen leicht zwiesp&#228;ltigen  Beigeschmack hat &#8211; nicht umsonst erinnert das Wort Grauimport an den  dubiosen grauen Kapitalmarkt -, ist bei Medikamenten politisch gewollt. 5  % der Ums&#228;tze m&#252;ssen Apotheken durch Arzneimittelimporte realisieren,  verlangt der Gesetzgeber, womit Krankenkassen rund 300 Mill. Euro  j&#228;hrlich sparen k&#246;nnen.</p>
<p>Tats&#228;chlich verkaufen Boehringer, Bayer  &amp; Co ihre Medikamente im Ausland wegen der dort oftmals niedrigeren  Kaufkraft zu einem deutlich geringeren Preis als hierzulande. Von einem  lokalen Gro&#223;h&#228;ndler &#8211; etwa Celesio Griechenland &#8211; erwirbt dann <a href="http://www.haemato.de/" target="_blank">Haemato  Pharm</a>, die operative Tochter der <a href="http://www.mph-ag.de" target="_blank">Mittelst&#228;ndischen Pharma Holding (MPH)</a>,  das Originalmedikament, um es nach Deutschland zur&#252;ckzubringen und in  hiesigen Apotheken zu ver&#228;u&#223;ern. Die Wertsch&#246;pfung der Berliner besteht  darin, den Kreislauf als solchen zu organisieren &#8211; der Einsparungen im  teuren Gesundheitswesen verspricht &#8211; und den (je nach Einkaufsland)  griechisch-, tschechisch-, spanischsprachigen Beipackzettel durch einen  deutschsprachigen zu ersetzen.</p>
<p>9-prozentige Ebit-Marge</p>
<p>Allein  mit Onkologiearzneien hat MPH 2010 fast 100 Mill. Euro umgesetzt. Die  bei diesem Arbitragegesch&#228;ft realisierbare Rohmarge beziffert Finanzchef  Christian Pahl im Gespr&#228;ch mit der B&#246;rsen-Zeitung auf etwa 7 %. Ein  Vielfaches dieser mageren Handelsmarge erzielt die Ende 2008 gegr&#252;ndete  MPH in ihrem Generikagesch&#228;ft. Auch hier sind die Berliner nicht selbst  als Pharmaproduzenten t&#228;tig, sondern beschr&#228;nken sich auf den Einkauf  von Lizenzen und Wirkstoffen, womit Lohnhersteller dann Medikamente  produzieren und verpacken. Mit diesem Generikagesch&#228;ft, mit dem im  vergangenen Jahr allerdings nur 17 Mill. Euro erl&#246;st wurden, l&#228;sst sich  Pahl zufolge eine Rohmarge von etwa 40 % erwirtschaften. Beide Sparten  zusammen erg&#228;ben eine Rohmarge von 15 %, aus der dank der geringen  &#252;brigen Kosten ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) von relativ  stabilen 9 % resultiere.</p>
<p>Bei einem Umsatz von 112,4 Mill. Euro im  vergangenen Jahr erzielte die MPH einen operativen Gewinn von 10,4 Mill.  und einen &#220;berschuss von 9,1 Mill. Euro. Der Gewinn je Aktie hat sich  damit von vorj&#228;hrigen 13 Cent auf 24 Cent fast verdoppelt. Der  Hauptversammlung Ende Juni wird vorgeschlagen, daraus 20 Cent f&#252;r  Vorzugsaktion&#228;re auszusch&#252;tten und 17 Cent f&#252;r St&#228;mme. Diese gro&#223;z&#252;gige  Aussch&#252;ttungspolitik will Pahl auch k&#252;nftig beibehalten.</p>
<p>Aufgeteilt  sind die 38,05 Millionen Aktien h&#228;lftig in St&#228;mme und Vorz&#252;ge. Die  stimmberechtigten Papiere befinden sich vollst&#228;ndig in H&#228;nden der  <a href="http://www.magnum-ag.de" target="_blank">Beteiligungsgesellschaft Magnum</a>, die wiederum der Familie Brenske  geh&#246;rt. Patrick Brenske ist im Vorstand f&#252;r das operative Gesch&#228;ft der  MPH zust&#228;ndig. Magnum h&#228;lt neben den St&#228;mmen auch gut die H&#228;lfte der  Vorzugsaktien. Ein weiteres knappes Drittel hat l&#228;ngere Zeit die  Immobilienfirma Windsor besessen, die ebenfalls zu Magnum geh&#246;rt. Da  sich Windsor allerdings sukzessive von MPH-Aktien trennt, sch&#228;tzt Pahl  den Anteil des Free Float an der Pharma Holding auf aktuell etwa 30 %.  Sein Ziel ist, die bei Investoren unbeliebte, weil stimmrechtlose  Vorzugsaktie bei der n&#228;chsten HV 2012 abzuschaffen, indem beide  Aktiengattungen zusammengef&#252;hrt werden.</p>
<p>In den ersten drei Monaten  2011 hat die MPH ihren Umsatz weiter auf 35,1 Mill. ausgeweitet, bei  einem Ebit von 3,2 Mill. Euro. Im gesamten laufenden Jahr wollen die  Berliner auf 145 Mill. hochdrehen, dem ein erneut 30-prozentiges Plus  auf dann knapp 190 Mill. Euro 2012 folgen soll. Bei einer stabilen  operativen Marge sollte das Ebit &#252;ber 13 auf 17 Mill. Euro 2012  klettern.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Magnum-Genussschein im Fokus! Seit 11 Jahren hohe Renditen</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Genussscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Brenske]]></category>

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		<description><![CDATA[Magnum-Genussschein im Fokus! Seit 11 Jahren hohe Renditen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AfU Genussschein Report, Ausgabe 01/11<br />
Seit dem Start ihrer Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit im Jahre 1999 ist die Magnum AG am Kapitalmarkt ausschlie&#223;lich mit Genussscheinen aktiv. Die erste Emission wurde im Wesentlichen von Verm&#246;gensverwaltern gezeichnet, die teilweise noch engagiert sind, wie Alleinvorstand Dr. Peter Brenske im Gespr&#228;ch mit der Redaktion sagte. Die zuflie&#223;enden Mittel dienten dem Ausbau des Portfolios an Bestandsimmobilien in Berlin, das schlie&#223;lich erfolgreich in Paketen ver&#228;u&#223;ert werden konnte. Eine weitere Genussscheinemission erfolgte im Jahre 2003 zur Unterst&#252;tzung des Private-Equity-Gesch&#228;fts, das neben dem Asset Management aufgebaut wurde. Insgesamt wurden in beiden Emissionen Genussscheine im Gesamtvolumen von rund 60 Mill. Euro ausgegeben. Beide Papiere sind b&#246;rsennotiert und mit einer j&#228;hrlichen Verzinsung von jeweils zw&#246;lf Prozent ausgestattet. Die Laufzeit ist unbefristet, eine K&#252;ndigung erstmals ab dem 31. Dezember 2012 m&#246;glich. Bislang wurden die Magnum-Genussscheine stets vollst&#228;ndig bedient, letztmalig im September 2010. Als voraussichtlicher Zinstermin f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2010 wurde der August 2011 genannt.</p>
<p>Heute agiert die selbst nicht b&#246;rsennotierte Magnum AG als Holding ohne eigenes operatives Gesch&#228;ft. Als solche ist die Gesellschaft dem Charakter nach mit einem Family Office vergleichbar, sagt Brenske. Strategisch orientiert sich Magnum am Ansatz des „Buy, Build and Hold” und konzentriert sich dabei auf Beteiligungen in den Bereichen Immobilien und Pharma. Bedeutendste Beteiligung im Pharmasektor ist die mit Vorzugsaktien im Open Market notierte MPH Mittelst&#228;ndische Pharma Holding AG, die mit dem Tochterunternehmen HAEMATO PHARM AG die Gesch&#228;ftsfelder Entwicklung und Zulassung von Generika sowie Lizenzierung und Import von europ&#228;ischen Markenarzneimitteln abdeckt. Zweites Tochterunternehmen von MPH ist die HAEMATO Vet GmbH, die veterin&#228;rpharmazeutische und veterin&#228;rmedizinische Produkte sowie Erg&#228;nzungsfuttermittel im Gro&#223;- und Kleintiermarkt vertreibt. Damit ist MPH in zwei wachstums- und margenstarken Gesch&#228;ftsfeldern engagiert. Die Entwicklung des Gesch&#228;ftsjahres 2010 belegt diese Aussage (siehe beiliegenden Bericht).</p>
<p>Wesentliche Beteiligung im Immobiliensektor ist die WINDSOR AG. Diese Gesellschaft war bis 2002 eine 100prozentige Tochtergesellschaft der Magnum AG und damals an eine b&#246;rsennotierte Beteiligungsgesellschaft verkauft worden, die WINDSOR im Dezember 2005 an die B&#246;rse brachte. Nach anf&#228;nglichem Erfolg geriet die Aktie ab etwa Mitte 2007 unter starken Druck. Das nach Einsch&#228;tzung von Brenske stark unterbewertete Kursniveau nutzte Magnum zum Wiedereinstieg. Inzwischen sei Magnum wieder mit deutlich &#252;ber 25 Prozent an WINDSOR beteiligt. Das von der WINDSOR traditionell besetzte Berliner Immobiliengesch&#228;ft bewegt sich laut Brenske zurzeit in einem positiven Marktumfeld. Berlin gelte nach einer aktuellen Studie als einer der f&#252;hrenden Immobilienstandorte europaweit, hei&#223;t es. Die Nachfrage nach dem begonnenen und geplanten Neuvorhaben sei &#252;berdurchschnittlich hoch. Neben dem traditionellen Immobiliengesch&#228;ft besitzt WINDSOR mehrere Pharmabeteiligungen, u.a. ist sie mit 28,91 Prozent am Vorzugskapital der MPH beteiligt.</p>
<p>Hohe Dividendeneinnahmen in 2011 zu erwarten</p>
<p>MPH erzielte im Gesch&#228;ftsjahr 2010 nach vorl&#228;ufigen Zahlen einen Konzernumsatz in H&#246;he von 112,33 Mill. Euro. Auf vergleichbarer Basis entsprach dies einem Anstieg um 66 Prozent. Der Jahres&#252;berschuss belief sich auf 9,12 Mill. Euro. Der Vorstand erw&#228;gt einer Mitteilung zufolge, eine Dividende in H&#246;he von 0,18 (Vorjahr: 0,11) Euro je Stamm- und 0,20 (0,13) Euro je Vorzugsaktie auszusch&#252;tten. Damit fl&#246;ssen Magnum, die 54,59 Prozent der Vorzugsaktien und 100 Prozent der Stammaktien h&#228;lt, in 2011 insgesamt 5,9 Mill. Euro zu.</p>
<p>Die WINDSOR AG, an der die Magnum AG mit deutlich mehr als 25 Prozent beteiligt ist, hat im abgelaufenen Gesch&#228;ftsjahr 2010 nach vorl&#228;ufigen Zahlen den Konzernumsatz auf 23,5 (Vorjahr: 4,11) Mill. Euro gesteigert und einen Jahres&#252;berschuss von 5,1 (Vorjahr: -5,68) Mill. Euro erwirtschaftet. F&#252;r 2011 erwartet der Vorstand eine Fortf&#252;hrung der positiven Entwicklung und will der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende vorschlagen. Zur H&#246;he der Dividende machte der Vorstand noch keine Angaben.</p>
<p>Alleine die von den beiden wesentlichen Beteiligungen zu erwartenden Dividendeneinnahmen d&#252;rften damit insgesamt an die rund 7,2 Mill. Euro heranreichen, welche die Magnum AG ben&#246;tigt, um ihre Genussscheine auch f&#252;r das Gesch&#228;ftsjahr 2011 zu bedienen.</p>
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		<title>Artikel &#252;ber die Magnum Beteiligung MPH AG im DAF Deutsches Anleger Fernsehen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 13:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>

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		<description><![CDATA[MPH: Hei&#223;e Pharma-Aktie vor erneuter Kursverdopplung? Im Fr&#252;hjahr startete die MPH-Aktie eine beeindruckende Rallye und konnte sich in nicht mal vier Monaten nahezu verdoppeln. Danach setzten allerdings Gewinnmitnahmen ein. &#8220;Das hat aber eben keinen Hintergrund jetzt mit dem operativen Gesch&#228;ft, sondern das ist sehr erfolgreich und f&#252;hrte dann jetzt in den letzten Wochen auch dazu, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MPH: Hei&#223;e Pharma-Aktie vor erneuter Kursverdopplung?</strong></p>
<p>Im Fr&#252;hjahr startete die MPH-Aktie eine beeindruckende Rallye und konnte sich in nicht mal vier Monaten nahezu verdoppeln. Danach setzten allerdings Gewinnmitnahmen ein. &#8220;Das hat aber eben keinen Hintergrund jetzt mit dem operativen Gesch&#228;ft, sondern das ist sehr erfolgreich und f&#252;hrte dann jetzt in den letzten Wochen auch dazu, dass der Aktienkurs sich wieder gut erholen konnte&#8221;, so Vorstand Dr. Christian Pahl gegen&#252;ber DAF.</p>
<p>Das operative Gesch&#228;ft l&#228;uft bestens bei der Mittelst&#228;ndischen Pharma Holding. In diesem Jahr wird das Unternehmen seinen Umsatz voraussichtlich um fast 70 Prozent auf 105 Millionen Euro steigern, wobei hier bedacht werden muss, dass die Vorjahresums&#228;tze (06.03.2009 &#8211; 31.12.2009) als Rumpfgesch&#228;ftsjahr lediglich etwas mehr als drei Quartale abbilden. Die Nettoumsatzrendite soll 2010 bei rund 10 Prozent liegen. &#8220;Das ist auch ungef&#228;hr die Benchmark, wo wir uns sehen. So wollen wir weiter wachsen&#8221;, so Dr. Pahl gegen&#252;ber DAF.<br />
GBC Research geht davon aus, dass MPH den Umsatz 2011 um fast 30 Prozent auf knapp 135 Millionen Euro steigern wird. Die Nettoumsatzrendite soll konstant bei 10 Prozent gehalten werden. Bei der Dividende f&#252;r 2010 rechnet GBC mit 15 Cent, was aktuell eine Rendite von 6,5 Prozent bedeutet. &#8220;Bezogen auf das Jahr 2009 war es so, dass wir 13 Cent je Aktie verdienten und auch voll aussch&#252;tteten. Das ist bei einem Wachstumsunternehmen teilweise bei Anlegern gar nicht gew&#252;nscht&#8221;, so Dr. Pahl. &#8220;Ich glaube, wenn wir in diesem Jahr etwas zwischen 25 und 27 Cent je Aktie verdienen, dass wir das nicht voll aussch&#252;tten werden, aber die Aussch&#252;ttung wird meines Erachtens in jedem Fall &#252;ber der des Vorjahres liegen.&#8221; Mehr dazu im Interview.</p>
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		<title>Artikel &#252;ber MPH AG in M&#228;rkische Allgemeine</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>
		<category><![CDATA[MPH AG]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[PHARMA: Wo man Pillen billig macht Haemato Pharm verkauft Generika und importierte Original-Medikamente POTSDAM &#8211; Von 800 auf 1600 Quadratmeter hat die Haemato Pharm AG im Sch&#246;ne-felder Ortsteil Waltersdorf (Dahme-Spreewald) gerade ihre Gesch&#228;ftsfl&#228;che verdoppelt. Das ist bitter n&#246;tig. Ein Lager platzt schon aus allen N&#228;hten. Es ist gef&#252;llt mit Arznei-Verpackungen – leeren Verpackungen. Eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PHARMA: Wo man Pillen billig macht</strong><br />
Haemato Pharm verkauft Generika und importierte Original-Medikamente</p>
<p>POTSDAM &#8211; Von 800 auf 1600 Quadratmeter hat die Haemato Pharm AG im Sch&#246;ne-felder Ortsteil Waltersdorf (Dahme-Spreewald) gerade ihre Gesch&#228;ftsfl&#228;che verdoppelt. Das ist bitter n&#246;tig. Ein Lager platzt schon aus allen N&#228;hten. Es ist gef&#252;llt mit Arznei-Verpackungen – leeren Verpackungen. Eine der Hauptt&#228;tigkeiten des Unternehmens mit derzeit noch gut 50 Besch&#228;ftigten ist es, die deutsch beschrifteten Schachteln mit Pillen oder Fertigspritzen zu f&#252;llen. Die Verpackungen kommen zusammen mit den Originalarznei-P&#228;ckchen auf Rollcontainern durch eine Schleuse in einen keimfreien Reinraum. Dort stehen Haemato-Leute in wei&#223;er Schutzkleidung schon an Tischen bereit, um ihr Werk zu beginnen. Knapp 20 Angestellte sind nur mit den Umpackarbeiten besch&#228;ftigt.</p>
<p>Haemato Pharm kauft Arzneien im Ausland, die hierzulande wesentlich teurer sind, verpackt sie in Boxen mit deutschen Etiketten nebst Beipackzetteln und verkauft sie mit einem gewissen Aufpreis weiter. Ein zweites Gesch&#228;ftsfeld ist der Vertrieb von Generika, also Kopien von Mitteln, bei denen der Patentschutz ausgelaufen ist. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Medikamenten f&#252;r die Krebs- und HIV-Behandlung.<br />
„Es gibt nicht so viele Unternehmen, die diese Kombination des Verkaufs von Generika und Importen machen“, sagt Vorstandschef Martin Kalveram. Das Unternehmen scheint auf das richtige Pferd gesetzt zu haben. Noch vor zwei Jahren nahm Haemato Pharm auf einer Liste des Branchen-Dienstleisters IMS Health gerade mal einen Platz unter den gr&#246;&#223;ten 900 deutschen Pharma-Unternehmen ein. Bis Ende 2010 peile man schon einen Rang unter den ersten 50 an, sagt Verkaufsleiter Patrick Brenske. Derzeit rangieren die Waltersdorfer auf Platz 83. Die Ums&#228;tze spiegeln diesen Aufstieg wider. Sie verf&#252;nffachten sich von 2007 (12,7 Millionen Euro) bis 2009 (67,5 Millionen Euro). Die Zielvorgabe f&#252;r das laufende Jahr hei&#223;t 100 Millionen Euro. Dem Wachstum und vor allem dem Bekanntheitsgrad nicht undienlich war wohl auch die Tatsache, dass Haemato zentrale Vertriebsstelle des Schweinegrippe-Impfstoffs Pandemrix an die Apotheken in Brandenburg war (MAZ berichtete).</p>
<p>Generika werden hierzulande immer beliebter. „Sie sind f&#252;r die Arzneimittelversorgung in Deutschland ein wichtiger Faktor, helfen sie doch eine g&#252;nstige und zugleich qualitativ hochwertige Versorgung zu garantieren“, sagt die Sprecherin des Spitzenverbands der gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV), Ann Marini. Rein rechnerisch h&#228;tten die Kassen nach den aktuellsten Zahlen von 2008 rund 7,7 Milliarden Euro durch entsprechende Verordnungen der niedergelassenen &#196;rzte gespart.</p>
<p>„Aber wir brauchen auch neue Medikamente“, sagt Kalveram. Ein importiertes neues Produkt kann um zehn bis 20 Prozent g&#252;nstiger sein als ein deutsches Pendant. Hintergrund ist die unterschiedliche Auspr&#228;gung der Gesundheitssysteme. Weil Haemato nur innerhalb Europas kauft, entfallen Steuer- und Einfuhrschranken.<br />
Und so wird in Waltersdorf flei&#223;ig neu verpackt oder um-etikettiert. In den kommenden zwei Jahren soll die Belegschaft um weitere 50 Besch&#228;ftigte wachsen. Um Preise und Qualit&#228;t der Medikamente beurteilen zu k&#246;nnen, arbeiten auch viele Biochemiker, Pharmazeuten und Kaufleute bei Haemato.</p>
<p>Auch von den importierten Produkten profitieren die Kassen. Die mit Hilfe der g&#252;nstigeren Produkte gedr&#252;ckten Preise bei den Originalen eingerechnet, haben die Einfuhren nach Berechnungen des Verbands der Arzneimittel-Importeure zu Einsparungen im deutschen Gesundheitswesen von 2,7 Milliarden Euro j&#228;hrlich gef&#252;hrt. „Die Herstellerfirmen finden das nat&#252;rlich nicht so lustig“, sagt Kalveram.<br />
4,5 Millionen Euro investiert das Unternehmen derzeit in den Ausbau, die neue Ausr&#252;stung und die Personalaufstockung. (Von Gerald Dietz)</p>
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		<title>Artikel &#252;ber MPH AG in DER AKTION&#196;R ONLINE</title>
		<link>http://www.magnumag-blog.com/2010/10/artikel-uber-mph-ag-in-der-aktionar-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 11:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesunde Entwicklung Rasantes Umsatzwachstum bei deutlich steigendem Gewinn. Davon tr&#228;umen viele Unternehmenslenker. DER AKTION&#196;R hatte bereits im Sommer erkl&#228;rt, dass das f&#252;r Patrick Brenske, Vorstand der MPH Mittelst&#228;ndische Pharma Holding AG (WKN A0N F69) keine Tr&#228;ume mehr sind. Im ersten Jahr nach der Unternehmensgr&#252;ndung im November 2008 hat seine im Pharmabereich t&#228;tige Beteiligungsholding den Umsatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gesunde Entwicklung</p>
<p>Rasantes Umsatzwachstum bei deutlich steigendem Gewinn. Davon tr&#228;umen viele Unternehmenslenker. DER AKTION&#196;R hatte bereits im Sommer erkl&#228;rt, dass das f&#252;r Patrick Brenske, Vorstand der MPH Mittelst&#228;ndische Pharma Holding AG (WKN A0N F69) keine Tr&#228;ume mehr sind.</p>
<p>Im ersten Jahr nach der Unternehmensgr&#252;ndung im November 2008 hat seine im Pharmabereich t&#228;tige Beteiligungsholding den Umsatz auf 62 Millionen Euro verf&#252;nffacht. Der operative Gewinn lag bei 6,1 Millionen Euro, wobei hier bedacht werden muss, dass das Rumpfgesch&#228;ftsjahr 2009 nur etwas mehr als drei Quartale andauerte. Im laufenden setzt sich dieser Trend eindrucksvoll fort. In den ersten neun Monaten wurden bereits ein Umsatz von 81,5 Millionen Euro und ein EBIT von 8,8 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Jahres&#252;berschuss lag bei 7,6 Millionen Euro des gesamten Vorjahres</p>
<p>G&#252;nstige Bewertung</p>
<p>Cosmin Filker von GBC Research erwarten f&#252;r das Gesamtjahr Ums&#228;tze in H&#246;he von 105,15 Millionen Euro und ein EBIT von 11,8 Millionen Euro. Daraus resultiert eine starke Marge von 11,2 Prozent. Unter dem Strich erwartet der Analyst einen Gewinn von 0,26 Euro je Aktie. Und ein Ende des Wachstums ist derzeit nicht in Sicht. &#8220;Wir sind der Meinung, dass sich das Unternehmenswachstum auch in den kommenden Jahren fortsetzen wird und erwarten einen Anstieg der EBIT-Marge auf 13,5 Prozent&#8221;, gibt auch der GBC-Analyst einen positiven Ausblick. 2011 sollte der Umsatz auf 133,5 Millionen Euro steigen und der Gewinn je Aktie auf 0,35 Euro klettern. Daraus resultiert ein 2011er-KGV von g&#252;nstigen 6.</p>
<p>Rasantes Wachstum</p>
<p>Was macht die Gesellschaft so stark? Das derzeit einzige operativ t&#228;tige Portfolio-Unternehmen, Haemato Pharm, hat sich auf den Handel mit Arzneimitteln innerhalb der EU, den sogenannten Parallelimport, sowie auf die Herstellung und den Vertrieb von Nachahmerpr&#228;paraten (Generika) spezialisiert. &#8220;Damit ist MPH in einem Marktumfeld t&#228;tig, welches nicht nur als vergleichsweise krisenresistent gilt, sondern auch in den letzten Jahren ein dynamisches Wachstum aufgezeigt hat&#8221;, so der GBC-Analyst. Durch auslaufende Patente und den steigenden Kostendruck werden immer mehr Generika verschrieben. &#8220;Das Produktportfolio der Haemato Pharm konnte seit 2008 von vier Zulassungen im Bereich der Parallelimporte &#252;ber 40 im Vorjahr auf mittlerweile &#252;ber 200 erweitert werden&#8221;, erkl&#228;rt Finanzvorstand Dr. Christian Pahl gegen&#252;ber dem AKTION&#196;R. Ende des Jahres d&#252;rften es bereits mehr als 300 sein, 2011 weitere 150 mehr. Dazu kommen neun Zulassungen f&#252;r die Herstellung von Generika. Der Schwerpunkt deckt haupts&#228;chlich die Indikationsbereiche Onkologie, HIV, Rheuma und Diabetes ab.</p>
<p>Neue Gesetzgebung</p>
<p>&#8220;Besondere Impulse f&#252;r diese Segmente sind in erster Linie vor dem Hintergrund der neuen Rabattverordnung zu erkennen&#8221;, erkl&#228;rt Filker. &#8220;Durch eine neue Gesetzgebung haben die Krankenkassen die M&#246;glichkeit, direkt Rabattvertr&#228;ge mit den Pharmaunternehmen abzuschlie&#223;en, um somit die eigenen Arzneimittelausgaben zu senken. Vor dem Hintergrund der Einsparbem&#252;hungen der Krankenkassen d&#252;rften damit besonders die Hersteller von Generika oder die Lieferanten von Parallelimporten profitieren&#8221;, f&#252;hrt der Experte aus. Die Erh&#246;hung des Zwangsrabatts auf Parallelimporte von sechs auf 16 Prozent treibt den MPH-Verantwortlichen keine Sorgenfalten auf die Stirn. Die Gesellschaft will diese Einschr&#228;nkung durch die geschickte Einkaufspolitik kompensieren.</p>
<p><a href="http://www.deraktionaer.de/upload_beitrag/GetImage.aspx_759308.png"><img class="alignnone" title="Chart MPH AG" src="http://www.deraktionaer.de/upload_beitrag/GetImage.aspx_759308.png" alt="" width="520" height="310" /></a></p>
<p>Aktie unter Druck</p>
<p>Ein Blick auf den Chart zeigt, dass die Aktie in den vergangenen Wochen deutlich unter Druck stand. Die Aufw&#228;rtsbewegung, die den Kurs im Fr&#252;hjahr von 1,80 bis auf 3,20 Euro gef&#252;hrt hat, wurde wieder komplett abverkauft &#8211; trotz des rasanten Wachstums der Gesellschaft. Die Beteiligungsgesellschaften Magnum und Windsor, die 54,6 beziehungsweise 28,9 Prozent an der Gesellschaft halten, verkaufen nach Angaben von Finanzvorstand Pahl &#8220;keine Aktien zu den niedrigen Kursen&#8221;.</p>
<p>Zweite Chance nutzen</p>
<p>Dank weiterer Zulassungen, dem Ausbau der Internationalisierung und der Erschlie&#223;ung neuer Kundensegmente d&#252;rfte MPH k&#252;nftig weiter rasant bei Umsatz und Gewinn zulegen. Das sollte sich auf Sicht auch im Aktienkurs widerspiegeln. Die GBC-Analysten haben in einer aktuellen Studie ein Kursziel von 4,30 Euro ermittelt. DER AKTION&#196;R legt die Me&#223;latte zun&#228;chst nicht ganz so hoch und sieht die erste Zielmarke bei 2,60 Euro &#8211; also rund 30 Prozent &#252;ber dem aktuellen Niveau. Sollte die Aktie wider Erwarten weiter zur&#252;ckfallen, sichert ein Stoppkurs bei 1,60 Euro die Position ab.<br />
Kurs —<br />
Empf. Kurs<br />
2,05 €<br />
Ziel<br />
2,60 €<br />
Stopp<br />
1,60 €</p>
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		<title>Berlin boomt – Magnum AG</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 12:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Magnum AG]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin als Hauptstadt Deutschlands f&#228;llt im internationalen Vergleich auf. Nicht nur wegen seinem vielf&#228;ltigem Kulturangebot, sondern insbesondere auf Grund seiner attraktiven Immobilienpreise. Status Quo W&#228;hrend aus touristischer Sicht die Stadt Berlin bereits vor New York, Hamburg und Paris in der Beliebtheitsskala der Deutschen notiert, besitzen die Immobilienpreise zu diesen Metropolen immer noch enormen Nachholbedarf. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Times New Roman;">Berlin als Hauptstadt Deutschlands f&#228;llt im internationalen Vergleich auf. Nicht nur wegen seinem vielf&#228;ltigem Kulturangebot, sondern insbesondere auf Grund seiner attraktiven Immobilienpreise.</span></p>
<p><strong>Status Quo</strong></p>
<p>W&#228;hrend aus touristischer Sicht die Stadt Berlin bereits vor New York, Hamburg und Paris in der Beliebtheitsskala der Deutschen notiert, besitzen die Immobilienpreise zu diesen Metropolen immer noch enormen Nachholbedarf. Der ermittelte Schwerpunktpreis f&#252;r eine Altbau-Eigentumswohnung liegt laut dem Immobilienverband IVD bei nur 1.600 Euro pro Quadratmeter. Verglichen mit britischen oder franz&#246;sischen Hauptstadtobjekten ist dies laut Focus &#8220;ein Witz&#8221;. Im September lautete ein Artikel passend dazu <a href="http://www.focus.de/immobilien/kaufen/tid-17842/immobilienmarkt-berlin-weltstadt-der-kleinen-preise_aid_496806.html" target="blank"><span style="text-decoration: underline; color: blue;">&#8220;Weltstadt der kleinen Preise&#8221;</span></a>. Selbst in den Gro&#223;st&#228;dten M&#252;nchen und Hamburg ist mindestens mit einem Quadratmeterpreis von 3.000 Euro zu kalkulieren. Davon sind viele Teile Berlins noch weit entfernt. Aufgeschlossen haben erst die Bezirke Mitte und Prenzlauer Berg, doch aktuell steigt vor allem im Westteil der Stadt die Nachfrage rasant an. Mehrere Bauprojekte sind bereits vor Fertigstellung zu 65 Prozent verkauft, wie beispielsweise die Stadtvillen &#8220;Diplomatenpark&#8221; an der Tiergartenstra&#223;e.</p>
<p>Innerhalb der Finanzkrise trotzte der Berliner Immobilienmarkt sogar dem internationalen Abw&#228;rtstrend. Experten sehen als Grund den ausgeglichenen Branchenmix in der Hauptstadt im Gegensatz zu Frankfurt am Main an, wie das Handelsblatt im M&#228;rz im Artikel <a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/immobilien/immobilien-in-berlin-an-der-spree-bleibt-der-markt-stabil;2544697" target="blank"><span style="text-decoration: underline; color: blue;">&#8220;An der Spree bleibt der Markt stabil&#8221;</span></a> berichtete.</p>
<p><strong>Chancen</strong></p>
<p>F&#252;r Investoren entstehen gerade jetzt im Wirtschaftsaufschwung enorme Chancen. Doch wie profitiert man von einer potentiellen Angleichung dieser Preisunterschiede? Neben der prim&#228;ren M&#246;glichkeit einer privaten Investition in Form einer Eigentumswohnung besteht immer die sekund&#228;re M&#246;glichkeit der Partizipation an werthaltigen Beteiligungen. Bei so genannten Bestandsimmobilienportfolios kann sich jeder Anleger oder Investor mit geringen Anteilen an der Wertentwicklung dieses Portfolios beteiligen. Einen Informationsvorsprung haben hierbei vermutlich diejenigen Unternehmen der Branche, die selbst in Berlin ans&#228;ssig sind. Mein Blick f&#228;llt hierbei auf die Magnum AG.</p>
<p><strong>Magnum AG</strong></p>
<p>Seit 1999 investiert die Magnum AG als Assetmanagementgesellschaft in werthaltige Beteiligungen mit dem Ziel, diese nachhaltig und nach dem Prinzip des value-added aufzubauen. Zur Investmentphilosophie geh&#246;rt dabei eine intensive Betreuung der aktuell 130 Millionen Assets under management &#8220;denn nur, wenn man seine Beteiligungen gut kennt, kann man sie optimal f&#246;rdern und nachhaltiges Wachstum generieren&#8221;, betont Vorstand Dr. Peter Brenske.</p>
<p>Bis zum Jahr 2002 stand der Aufbau eines Bestandsimmobilienportfolios im Fokus der Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit. Ab 2003 verlagerte sich der Schwerpunkt im Rahmen sich &#228;ndernder Marktsignale auf Sanierungsobjekte, die nach der Sanierung an Kapitalgeber oder Eigennutzer ver&#228;u&#223;ert wurden. &#220;ber 1.200 sanierte Wohnungen konnten hierbei erfolgreich am Markt platziert werden. Ab 2006 spezialisierte sich die Magnum AG auf hochwertige Villen in Berlin-Grunewald. Heute findet angesichts der aktuellen Marktlage im Immobilienbereich wieder eine Neuausrichtung – auf den Wohnungsneubau – statt. Mit einem aktuellen Bestand von 100.000 qm Bauland ist potentiell Raum f&#252;r Bauvorhaben im Volumen von 90.000 m² Wohn- und Nutzfl&#228;che vorhanden.</p>
<p><strong>Assets der Magnum AG</strong></p>
<p>Die Gesellschaft ist somit in vielen Bereichen des Immobiliensektors platziert und agiert flexibel auf aktuelle Marktentwicklungen und Kundenanforderungen. Daf&#252;r spricht auch die Diversifikation des Portfolios ab 2005 mit der Erweiterung des Gesch&#228;ftsmodells auf den reinen Beteiligungsbereich. Derzeit ist die Magnum AG in zwei b&#246;rsennotierte Gesellschaften investiert: die MPH Mittelst&#228;ndische Pharma Holding AG sowie die Windsor AG. Ein Blick auf deren Wertentwicklung der vergangenen 6 Monate zeigt positive Trends bei beiden Gesellschaften.</p>
<p><strong>Chart Windsor AG</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 553px"><a href="http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/98"><img title="Windsor AG Chart" src="http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/98" alt="Windsor AG-Chart" width="543" height="406" /></a><p class="wp-caption-text">Windsor AG-Chart</p></div>
<p><strong>Chart MPH AG</strong></p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 551px"><a href="http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/99"><img title="http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/99" src="http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/99" alt="http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/99" width="541" height="409" /></a><p class="wp-caption-text">http://img.wallstreet-online.de/news/161/45/99</p></div>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Spekulative Investoren beteiligen sich direkt an den Assets, w&#228;hrend konservative Investoren den Genussschein der Magnum AG bevorzugen. Dieser verzinste sich in der Vergangenheit bereits zum 11 bzw. 7. Mal in Folge mit einer Rendite von 12 Prozent p.a. (<a href="http://www.magnum-ag.de/cms/index.php?mid=16" target="blank"><span style="text-decoration: underline; color: blue;">Magnum AG &#8211; Homepage</span></a>) – ein &#228;u&#223;erst attraktiver Wert mit Aussch&#252;ttungsgarantie f&#252;r 2011 und 2012.</p>
<p>Ein Besuch in Berlin und eine Beteiligung an der Zukunft unserer Hauptstadt schlie&#223;en sich somit nicht aus, sondern k&#246;nnen sich mit den richtigen Werten im Portfolio optimal erg&#228;nzen.</p>
<p>Bernecker1977<br />
(Andreas Mueller)</p>
<p><span style="font-size: 12pt; font-family: Times New Roman;">Link: <a href="http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3026070-magnum-ag-berlin-boomt">http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3026070-magnum-ag-berlin-boomt</a></span></p>
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